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Jubiläum Restaurant Lindenhof

Juli 2012

Ironman 2012

Es ist Regen angesagt, so heisst es Zelt aufstellen!
   Auch Pause muss mal sein!


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Bereits zum zweitenmal verbrachten die 11er Frösche ein Probeweekend im Hotel Messmer in Bregenz, wo wir freundlich begrüsst wurden. Erfreulicherweise waren fast alle Mitglieder anwesend, um miteinander neue Musikstücke zu üben.

Voller Motivation wurde am Samstag kurz nach 11 Uhr gestartet. Eine kleine Gruppe der Frösche, welche mit dem Zug anreisten, stiess etwas später dazu, da sich zuerst der Weg vom Bahnhof zum Kornhausmarkt durchgefragt, sowie auf dem Weihnachtsmarkt zwischen Esel, Ziegen und anderem Getier der Weg „frei-geschaut“ werden musste.

Freundlicherweise wurden die Spätankommer von Kurt in der Hotelhalle empfangen und sogleich in dem Proberaum geführt. Nun konnte endgültig mit der ganzen Gruppe gestartet werden. Nachdem die neuen Lieder vorgestellt und bestimmt waren, wurde mit grossem Eifer geübt, besprochen, nochmals neu ausprobiert und erstaunlicherweise tönte es schon nach relativ kurzer Zeit gut aufeinander abgestimmt.

Die Zeit verging wie im Fluge und bald schon war Zeit für ein verspätetes Mittagessen, denn der Hunger regte sich bei vielen. Wie im vergangenen Jahr besuchten wir das bekannte und bewährte Gasthaus Gösserbräu, wo alle mit köstlichen Mahlzeiten reichlich gesättigt wurden.Auch wenn’s gemütlich war, die nächste Probe war fällig. So kehrten wir zurück in unser Hotel und übten musikalisch intensiv bis kurz vor dem Abendessen weiter.

Als Belohnung erwartete uns ein grosszügiges Buffet mit guten, leckeren Speisen und auch die anschliessende Auswahl an Desserts konnte alle überzeugen. Mit vollen Bäuchen lässt es sich gut leben und so manch heiteres Gespräch entwickelte sich in der vergnügten Tischrunde.

            
             
Nach dem Abendessen wurde der bereits obligate Spaziergang durch den schön beleuchteten Weihnachtsmarkt durchgeführt und ein paar Frösche entschlossen sich für eine Zugsfahrt in der Innenstadt von Bregenz, was allgemeine Erheiterung auslöste.

Nach und nach zogen verschiedene Gruppen der Frösche unabhängig durch die Gassen von Bregenz um den restlichen Abend zu geniessen.

Am Sonntag durften wir nochmals ein reichlich gefülltes Frühstücksbuffet, das keine Wünsche offen liess, geniessen um anschliessend gut gestärkt die nächste anstehende Musikprobe zu bestreiten. Voller Ideen und Taten sowie grossem Einsatz übten wir nochmals einige Zeit, um dann am Nachmittag auf ein erfolgreiches, ergiebiges und schönes Probeweekend zurück zu schauen. Alle waren sich einig, unsere Reise nach Bregenz hat sich wieder einmal mehr als gelohnt und war eine super Idee.

Herzlichen Dank an Anita, die alles organisiert hat und allen Beteiligten, die mit ihrem mitwirken zum Gelingen beigetragen haben.

Claudia


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Nach einer individuellen Anfahrt trafen fast alle pünktlich zur vereinbarten Zeit im Hotel Messmer ein, wo wir freundlich begrüsst wurden. Die Fahrgemeinschaft von Roger musste jedoch bereits Flexibilität beweisen und das GPS überlisten. So gerieten diese Frösche etwas in Zeitnot und trafen später ein. Die anschliessende Erklärung über den Grund entwickelte eine rege, heitere Gesprächsrunde über ein eventuelles Verhalten des Instrumentenkoffers von Bettina. Ob dieser wohl ein Grund für die starke Rauchentwicklung im Milchbuck-Tunnel gewesen sein könnte?

Zur Probe wurden uns vom Hotel zwei tolle Übungsräume zur Verfügung gestellt. Der Nepomuk-Raum, in welchen sich ein Teil der Bläser zeitweise zurückzogen, musste wohl einen faszinierenden Eindruck auf die Benützer ausgeübt haben. Jedenfalls wollten sie gar nicht mehr zu uns zurückkehren. Nach einer kurzen Überprüfung ihres Wohlbefindens konnten wir sie jedoch überzeugen, in den Hauptraum zu wechseln. Jetzt wurde auch offensichtlich, weshalb sich ihre Rückkehr verzögert hatte. Ob wohl die (vermeintliche) Börsencrashkurve, die Ursi kurz darauf aufhängte, ein Grund war? Bettina erläuterte in einer kurzen, informativen Erklärung, dass es sich dabei um eine musikalische Hilfestellung handle. Wie sich anschliessend zeigte, hatte die Aufzeichnung wertvolle Dienste geleistet, so tönten wir als ganzes Team einfach grandios! 

                             
Aufwärmen.....
Wo sind die Töne hin?

Langsam regte sich der Hunger und so zogen die Frösche aus, um eine geeignete Futterquelle zu finden. Auf der Suche nach einem Restaurant erblickte Anita plötzlich ganz erstaunt eine „Gassenküche“, welche sich bei genauem Hinsehen als Gaststätte „Gösserbräu“ entpuppte. Allerdings erfüllte uns der Scheiterhaufen und die Asche vor dem Eingang mit etwas Unbehagen. Unsere Überlegungen ergaben, dass der Koch wohl keinen Spass verstand und wir uns mit allfälligen Äusserungen über die Qualität der Speisen zurückhalten würden.

Beim Genuss eines schmackhaften Essens trafen plötzlich vertraute Gesichter ein und es zeigte sich einmal mehr: 11er Frösche finden einander immer wieder!

               

Gut gestärkt starteten wir bald darauf zum zweiten musikalischen Probeteil und alle zeigten vollen Einsatz. Bis zum Nachtessen dauerte es nicht mehr lange und vor dem Apéro bestaunten wir den schönen Weihnachtsmarkt mit der wunderbaren Beleuchtung, die faszinierenden Lichter und tollen Dekorationen.

      

Das reichliche Abendessen erfreute alle. Am Buffet entstanden kurzzeitig kleine Staus obwohl speziell für uns die Bregenzerstube reserviert war. Die Frösche waren hungrig.

Zu später Stunde sassen wir in vergnügter Runde und liessen den schönen, intensiven Tag Révue passieren. Nicht allzu spät gingen die meisten zu Bett, wir wussten, es steht uns nochmals ein probeintensiver Tag bevor.

Der Sonntag startete mit einem tollen Frühstücksbuffet, an dem sich alle satt essen durften. Unvermittelt entstand leichte Unruhe, als Fritz fluchtartig den Tisch verliess. Die Situation klärte sich jedoch bald auf und allgemeine Heiterkeit erfüllte den Raum, als besprochen wurde, wie ein drohender Niesanfall mit kaffeegefülltem Mund vermieden werden kann (das Ergebnis könnte auch für Katzenbesitzer interessant sein).

So gestärkt starteten wir die Probe und es tönte noch besser als erwartet. Neue Ideen wurden besprochen und umgesetzt und so sind die 11er Frösche ein weiteres Mal bereit, die kommende Fasnachts-Saison bestens gerüstet zu starten.

Herzlichen Dank an alle die mitwirkten und damit dieses schöne Wochenende ermöglichten.

Claudia


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Nostalgie

Das ist doch schon länger her...